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Kleidung vor Motten schützen
Kleidermotten greifen leise Naturfasern an: Wolle, Kaschmir, Seide. Ihre Larven entwickeln sich in dunklen und schlecht belüfteten Räumen und hinterlassen charakteristische kleine Löcher in der Kleidung. Um dies zu vermeiden, ist es besser, präventiv mit gesunden Mottenschutzlösungen zu handeln.
Zedernholz und Vetiver sind anerkannte natürliche Repellentien. In Schränken platziert, zwischen Kleidung gesteckt oder an Kleiderbügel gehängt, vertreiben sie Motten ohne Chemikalien und hinterlassen gleichzeitig einen angenehmen Geruch auf der Wäsche.

Kleidung täglich bürsten und pflegen
Ein gut gepflegtes Kleidungsstück hält länger. Die Kleiderbürste ist das unverzichtbare Werkzeug, um Staub, Fusseln und Haare zwischen dem Tragen zu entfernen, ohne die Fasern zu beschädigen. Sie wird in Richtung des Stoffes mit langsamen und gleichmäßigen Bewegungen verwendet.
Für Maschenware und Strickwaren entfernt der Pillingstein Pilling, das sich auf Wolle und Baumwolle ansammelt, und verleiht den am häufigsten getragenen Teilen ein neues Aussehen.

Waschmittel selber machen
Wäsche auf natürliche Weise waschen, das ist möglich, ohne Kompromisse bei der Wirksamkeit einzugehen. Die Seifenflocken aus reiner Oliven-Marseille-Seife von Fer à Cheval, die in der Seifenfabrik in Marseille nach alter Tradition hergestellt werden, ermöglichen es Ihnen, Ihr eigenes Waschmittel herzustellen: Gemischt mit Natron reinigen sie gründlich, schonen die Fasern und hinterlassen keine chemischen Rückstände auf den Textilien.



















































